Heute sind wir nach einer zehnstündigen Busfahrt früh morgens zerstört in Uyuni angekommen. Dort haben wir uns erstmal in einem Cafe aufgewärmt und sind dann zu der Reiseagentur gegangen. Als sich dann die Gruppe gefunden hatte, sind wir zum Eisenbahnfriedhof von Uyuni gefahren. Früher wurde hier abgebaut. Da sich das nicht mehr lohnte, wurden die Züge einfach stehen gelassen.
Anschließend ging es weiter zum Salar de Uyuni. Mit 110 Mal 140 km Größe ist er die größte Salzpfanne der Welt.
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Heute war unser vorerst letzter Tag in La Paz. Um 10 Uhr haben wir aus unserem Hostel ausgescheckt und eine Tasche für unsere Reise zum Salzsee gepackt und eine um sie in La Paz zu lassen. Die Tasche die wir in La Paz lassen wollten, haben wir dann bei Cristina (einer ehemaligen Revers-Freiwilligen) gelassen. Von dort aus sind wir dann noch zum Mirador Killi Killi einem Aussichtspunkt hochgewandert. Nach gefühlten 1000 Höhenmetern waren wir dann endlich oben.
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Heute hat uns die Höhenkrankheit doch noch erwischt. Wir haben nicht viel gemacht, außer in die Apotheke zu gehen, um Sorochi-Pillen zu kaufen, die dagegen helfen.
Hier kauft man nicht ganze Packungen von Medikamenten, sondern man sagt wie viele Pillen man haben will und kriegt dann einen Blister zurechtgeschnitten.
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Tag 4 in Bolivien fing an mit einem traditionellen Snack aus La Paz: der Salteña.
Danach müssten wir noch einen etwas schwierigen Auftrag erfüllen und zwar ein Blumengesteck anfertigen lassen, welches hier traditionell zur Einweihung eines neuen Hauses genutzt wird. Es hat etwas gedauert bis wir auf dem Markt die richtige Ecke gefunden hatten. Erstmal vorbei an Früchten, Fleisch, Holzkohle und Küchenutensilien.
Als wir dann die richtige Ecke gefunden hatten, haben wir für in etwa 3€ das richtige Gesteck binden lassen.
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Der Tag hat damit begonnen, dass Jakob sich den strengen Frühstücksrichtlinien des Hotels widersetzt hat und 2! Brötchen gegessen hat, während die wachhabende Frühstücksfrau kurz nicht aufgepasst hat. Deswegen haben sich unsere Pläne kurzfristig geändert und wir sind in ein neues Hotel umgezogen (von diesen Ereignissen stehen keine Bilder zur Verfügung).
Im neuen Hotel angekommen haben wir unser Gepäck abgestellt und sind wieder in die Stadt gelaufen, um unseren Trip zum Salar de Uyuni zu buchen.
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Wir waren erstaunlich wenig geschwächt von der Höhe und haben heute eine Stadttour gemacht.
Das ist der Plaza Murillo. Man füttert hier Tauben, deswegen ist alles voll mit denen.
Am Plaza ist auch der Präsidentenpalast. Vorne der “alte” Palast, hinten dran der neue (wegen dem Weitwinkel kommt die Höhe nicht so raus, das sind 29 Stockwerke inclusive Wellnessbereich und Hubschrauberlandeplatz).
Die allermeisten Busse sind hier Minivans. Feste Fahrtrouten und Haltestellen gibt es nicht.
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Wir sind in Darmstadt bei sehr trostlosem Wetter gestartet.
Mit Zwischenhalt in Barcelona und Lima sind wir nach einer gefühlten Ewigkeit um vier Uhr morgens Ortszeit in La Paz angekommen.
Wir sind fast genau über Badajoz, wo Kati ihr Auslandssemester machen wird, lang geflogen. (Das kommt auf dem Bild leider nicht so gut raus)
Am Flughafen gibt es einen Raum mit allen Geldautomaten die man sich vorstellen kann. Auf der anderen Seite waren noch mehr.
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Willkommen auf Katis und Jakobs Reiseblog!
Das ist unser erster Post. Bald kommt mehr. Vielleicht.
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